Fortbildung für Zahnärzte

TRIOS® von 3Shape – Scanner-Lust statt Abdruck-Frust

Beeindrucken Sie Ihre Patienten! Erhöhen Sie Ihre Patientenzufriedenheit und -komfort mit dem Intraoral Scanner TRIOS® von 3Shape. TRIOS® ist schnell, benutzerfreundlich und erstellt farbige digitale Abformungen mit hoher Genauigkeit.

Die dokumentierte hohe Exaktheit gewährleistet optimale Behandlungsergebnisse und präzise Passformen für Ihre Patienten. Laut mehreren vergleichenden Studien liefert TRIOS® eine hohe Präzision beim Scannen von Einzelzähnen, Quadranten und kompletten Kiefern. Im Vergleich zu anderen Systemen bietet TRIOS® regelmäßige Software-Updates und optionale zahnärztliche Behandlungsmodule. Es ist ein offenes System, das sich dem Workflow in Ihrer Praxis jederzeit anpasst.
Erleben Sie live die Vorteile von schnellen und
exakten Abformungen mit dem TRIOS®.
  • Patientenfreundlichkeit – Verkürzte Behandlungszeit durch schnelle und genaue puder- und spraylose Abformungen
  • Einfache Handhabung – Virtuelle Abformung ohne Wiederholungen
  • Digitale Präzision – Integrierte digitale Werkzeuge für hohe Zuverlässigkeit
Referent:
Björn Diebel, Straumann GmbH
Datum:
Mittwoch, 6. Juni 2018
15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Kursgebühren:
29 Euro (inkl. MwSt.)
Fortbildungspunkte:
4 Fortbildungspunkte gemäß Richtlinien der BZÄK/DGZMK

Fortbildung für Zahnärzte

Funktionelle Füllungen

Die Funktionelle Gestaltung okklusaler Füllungen ist ein Kursangebot für Zahnärzte, um einen erhöhten Zeitaufwand durch Einschleifmaßnahmen auf ein Minimum zu reduzieren. Im Laboralltag wie auch in vielen Zahnarztpraxen gehört das Einschleifen von Okklusalflächen zum alltäglichen zeitintensiven Arbeitsprozess, der in keiner Abrechnung auftaucht und somit zusätzliche Kosten verursacht.

Um diese Interferenzen zu minimieren, helfen nicht nur allgemeine Kenntnisse über Funktion und Okklusion, sondern vor allem Detailwissen bei der Gestaltung der Okklusalflächen von Füllungen. Selbst kleinste Fehler führen schnell zu reflektorischen Reaktionen der Muskulatur und haben somit Einfluss auf das gesamte Kausystem. Eine Voraussetzung zur Vermeidung von Störfaktoren und deren Lokalisierung in der Funktion, ist die korrekte Zuordnung der okklusalen Bewegungsabläufe. Durch das „Okklusionskonzept nach Jochen Peters“ und der Anwendung des „Okklusalen Kompasses“ in der Praxis – und im Labor- werden Schleifspuren einfacher erkannt und zugeordnet. Zahnarzt -und Zahntechniker- können dadurch Bewegungsabläufe und Bewegungsrichtungen, bei gleicher sprachlicher Kommunikation, besser deuten und bewerten. Gleichzeitig stellt der „Okklusale Kompass“ ein probates Mittel zur Diagnostik dar.

Wichtig ist jedoch, je größer die hier waltende Sensibilität und Umsicht, desto größer die Akzeptanz und das Kauvermögen!

Dabei spielt nicht nur die Gestaltung als „Kauwerkzeug“ eine Rolle, sondern ebenso die Berücksichtigung und das Wissen um die Bewegungsabläufe des Unterkiefers (Okklusaler Kompass), oder die Frage nach den okklusalen Kontaktpunkten … wie viele werden benötigt ….. und wo sind diese sinnvoll?!

Gefragt ist ein „globales Know How“, welches 1:1 umsetzbar ist. Dies gilt sowohl bei der Beurteilung und Früherkennung okklusaler Fehler, wie z.B. bei der Gestaltung der Okklusalflächen von Füllungen oder beim Zahnersatz.

Hier werden Professionalität und Wirtschaftlichkeit auf den Prüfstand gestellt um zusätzliche Kosten durch Einschleifmaßnahmen und einem erhöhten Zeitaufwand auf ein Minimum zu reduzieren.
Kursprogramm:
  • Im Kurs werden aus Komposite, auf Modellen mit füllungsähnlichen Kavitäten, Okklusalflächen von jedem Teilnehmer gestaltet.
  • Alle Arbeitsschritte werden über eine Videokamera detailreich für alle Teilnehmer übertragen
Referent:
Jochen Peters, Zahntechnikermeister
Datum:
Samstag, 6. Oktober 2018
9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Fortbildungspunkte:
8 Fortbildungspunkte gemäß Richtlinien der BZÄK/DGZMK

Fortbildung für Zahnärzte

Abformung im Jahr 2018

Innovationen und Weiterentwicklungen.
Fehlerquellen, die selbst das beste Abformmaterial nicht verzeiht.

Die Abformung von Zähnen und Kieferabschnitten zur Herstellung indirekter Restaurationen stellt ein ebenso komplexes wie problematisches Gebiet der modernen Zahnheilkunde dar. Die Qualität des Abformergebnisses entscheidet wesentlich über den Erfolg oder Misserfolg einer zahnärztlich-prothetischen Behandlung. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Abformung optisch digital mittels intraoralem Scanner oder konventionell mit einem Abformmaterial erfolgt. Sie stellt zwar stets nur ein Glied in der Kette der verschiedenen klinischen und labortechnischen Arbeitsschritte dar, doch kommt ihr ein dominierender Stellenwert dadurch zu, dass in ihrem Verlauf eintretende Fehler in der Regel nicht, bzw. nur durch Wiederholung des gesamten Arbeitsablaufes, korrigierbar sind.
Kursprogramm:
  • Ziel einer Abformung
  • Arbeits- und Werkstoffkette bei der Abformung
  • Vorbereitende Maßnahmen – Gingivamanagement
  • Auswahl des Abformlöffels
  • Eigenschaften der etablierten Abformmaterialien
  • Indikationsgerechte Abformverfahren
  • Hands-On – Trainingsrunde mit Fehleranalyse und Tipps
Referent:
Prof. Dr. Peter Rehmann
Datum:
Freitag, 23. März 2018
14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Kursgebühren:
kostenfrei
Fortbildungspunkte:
5 Fortbildungspunkte gemäß Richtlinien der BZÄK/DGZMK
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